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	<title>Salzburger Abfall</title>
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		<title>Müllverbrennung im Haushalten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Müll Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Die eisige Kälte scheint nun endlich hinter uns zu liegen und doch brachte das Kältetief nicht nur so manch frostige Nacht mit sich, nein sie brachte auch wieder einmal einen enormen Gefahrenherd für Menschen und Natur mit sich. Denn wann immer die Grade ganz tief in den Minusbereich sinken, dann verheizen immer mehr und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eisige Kälte scheint nun endlich hinter uns zu liegen und doch brachte das Kältetief nicht nur so manch frostige Nacht mit sich, nein sie brachte auch wieder einmal einen enormen Gefahrenherd für Menschen und Natur mit sich. Denn wann immer die Grade ganz tief in den Minusbereich sinken, dann verheizen immer mehr und mehr Menschen Abfall in ihren Holzöfen. Eine Tatsache die nicht nur denkbar unvernünftig und für die Natur belastend, sondern eben auch gesundheitsgefährdend sein kann!<br />
<span id="more-105"></span><strong>Warum sollte man Müll nicht selbst verbrennen?</strong><br />
Nun jene, die den eigenen Hausmüll verbrennen, die glauben oftmals das es ja nicht schlimmer wäre wenn man hier und da mal einige Reste vom Essen oder aber Verpackungen verbrennen. Fakt ist jedoch, dass in vielen Abfällen aus dem Küchenbereich Stoffe verborgen sind, die beim Verbrennen hochgefährlich für den Menschen werden könne. Grade Verpackungen sind hierbei ganz besonders gefährlich, denn diese enthalten nicht selten Kunststoffe, oder aber Beschichtungsmittel, die während es Verbrennungsprozesses Stoffe freisetzen könne, die auf den Körper denkbar ungünstig einwirken können.</p>
<p>Denn wo die <a href="http://www.wlw.at/treffer/muellverbrennungsanlagen.html">Müllverbrennungsanlagen mit Filteranlagen und Schutzvorrichtungen</a> gegen diese Stoffe angehen und sie somit erst gar nicht in die Natur oder aber direkt an den Menschen heranlassen, da können diese giftigen Stoffe ungehindert in die Natur oder aber in den Raum entweichen, wenn man Abfall zu Hause selbst verbrennt. So also sollte man in jedem Fall vermeiden Abfall selbst zu verbrennen. Denn egal ob im eigenen Ofen oder aber im Garten, das Verbrennen von Abfall ist nicht nur ungesund, sondern eben auch verboten und das aus gutem Grund!</p>
<p><strong>Abfall ist kein Heizstoff!</strong><br />
Und so sollte man sich der eigenen Gesundheit zuliebe immer in Erinnerung rufen, dass Abfall kein Heizstoff ist und man diesen lieber ordnungsgemäß entsorgen sollte. Denn zum einen brennt ein Stück Holz im Ofen weit besser und gibt weit mehr Wärme ab als ein wenig Abfall und zum anderen entwickelt naturbelassenes Holz keine Stoffe, die auf Mensch und Tier gesundheitsgefährdend wirken könnte. So also sollte man zum Heizen in der kalten Jahreszeit lieber echte Brennstoffe nutzen und den Abfall wie gewohnt entsorgen lassen!</p>
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		<title>Der Komposthaufen ökologisch korrekt und sinnvoll!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist es oftmals denkbar schwer, den eigenen Abfall gezielt zu reduzieren und ihn zudem auch noch umweltbewusst zu entsorgen. Denn gleich, welches Produkt man auch kaufen mag, ob es nun Bekleidung, Produkte für den täglichen Alltag oder aber Lebensmittel sind, einfach überall gibt es Verpackungsmaterialien, die sich denkbar schwer wirklich ökologisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit ist es oftmals denkbar schwer, den eigenen Abfall gezielt zu reduzieren und ihn zudem auch noch umweltbewusst zu entsorgen. Denn gleich, welches Produkt man auch kaufen mag, ob es nun Bekleidung, Produkte für den täglichen Alltag oder aber Lebensmittel sind, einfach überall gibt es Verpackungsmaterialien, die sich denkbar schwer wirklich ökologisch korrekt entsorgen lassen. Doch für all jene die zumindest einen kleinen Beitrag zur umweltbewussten Abfallentsorgung beitragen wollen bietet sich im Haushalt eine durchaus effiziente Möglichkeit der Abfallentsorgung. Der eigene Komposthaufen. Denn der eigene Komposthaufen ist nicht nur ökologisch korrekt, sondern auch überaus sinnvoll, zumindest dann, wenn man ihn richtig anlegt und auch richtig behandelt.</p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Doch wie schafft man es eigentlich einen wirklich sinnvollen und ökologisch korrekten Komposthaufen sein eigen zu nennen? Nun in erster Linie braucht es dafür natürlich einen entsprechenden Platz im eigenen Garten. Natürlich hat nicht jeder einen, doch wenn man sich ohnehin schon auf der Suche nach einem Eigenheim oder aber neuen vier Wänden befindet, dann könnte man natürlich bei der Suche nach der neuen Immobile zum Beispiel auf  <a href="http://www.immobilienscout24.at">www.immobilienscout24.at</a> auch direkt nach einem schönen großzügigen Garten mit viel Platz für Entspannung und auch einen Komposthaufen umsehen.  Halbschattig sollte der perfekte Kompostplatz sein und zudem auch noch an einer Stelle des Gartens, die von Wind und Wetter gut erreicht werden kann. Auch sollte man den Kompost nicht direkt an einer Terrasse oder aber zu nah am Haus errichten. Doch das Wichtigste für den wirklich ökologisch korrekten Kompost ist die Bauart und die Art wie man ihn behandelt. Eine luftdurchlässige Bauart ist hierbei ebenso wichtig, wie einige Grundregeln bezüglich der Dinge, die auf den Kompost dürfen und welche nicht. Zum Beispiel haben Knochen oder aber Schalen von Zitrusfrüchten nichts auf einem Kompost zu suchen, ebenso wie Rest von nicht ökologisch abbaubaren Verpackungen. Schließlich ist der Kompost ein Platz, an dem organische Stoffe nach und nach verrotten und somit zu Dünger werden können und keine Müllhalde, auf der man einfach alles entsorgen kann.</p>
<p>Beachtet man aber all diese Punkte und gibt man wirklich nur Küchenreste und organische Abfallarten auf den Kompost, dann ist er nicht nur eine umweltbewusste und ökologisch korrekte Müllentsorgung, sondern zudem auch noch eine tolle Möglichkeit umweltfreundlichen Dünger für den eigenen Garten zu produzieren. Man sieht, ein Komposthaufen ist nicht nur sinnvoll und ökologisch korrekt, sondern zudem auch noch ungemein praktisch für jeden Hobbygärtner!</p>
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		<title>Verpackung durch Recycling</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine zweckmäßige Verpackung zeichnet sich durch verschiedene Vorzüge aus und kann ganz wesentliche Aufgaben erfüllen. Aus diesem Grund stellt ein hochwertiges Verpackungsmaterial ein bedeutendes Merkmal vielgestaltiger Waren dar. Verpackungsmittel sind für die Bereitstellung von Waren unverzichtbar geworden und werden aus diesem Grund in überaus hohem Umfang verwendet. Darüber hinaus sind gegenwärtig im Rahmen des Umweltschutzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zweckmäßige <a href="http://www.medewo.com/at/Schachteln-Versandverpackungen/Schachteln?scode=schachteln" target="_blank">Verpackung</a> zeichnet sich durch verschiedene Vorzüge aus und kann ganz wesentliche Aufgaben erfüllen. Aus diesem Grund stellt ein hochwertiges Verpackungsmaterial ein bedeutendes Merkmal vielgestaltiger Waren dar. Verpackungsmittel sind für die Bereitstellung von Waren unverzichtbar geworden und werden aus diesem Grund in überaus hohem Umfang verwendet.</p>
<p>Darüber hinaus sind gegenwärtig im Rahmen des Umweltschutzes und des sparsamen Umgangs mit fossilen Energieträgern solche Verpackungen interessant und lohnenswert, die aus sogenannten Sekundärmaterialien gewonnen werden. Eine umweltgerechte Verpackung durch Recycling zu gewinnen, das ist die Prämisse unter der heute viele Hersteller von Verpackungsmitteln arbeiten.</p>
<p>Aus beinahe allen Grundstoffen können recycelte Sekundärmaterialien gewonnen werden. Sowohl Papier, Glas, Holz, verschiedene Metallarten als auch Kunststoffe lassen sich auf die eine oder andere Art recyceln. Dies bedeutet, dass diese Verpackungen in Recyling- oder Wertstoffhöfen zentriert werden und dort eine Weiterverarbeitung von Sekundärrohstoffen erfolgt. Im Zusammenhang mit der Wiederverwertung von Abfällen spielt die Produktion von umweltschonenden Verpackungsmitteln eine ganz wesentliche Rolle für den Umweltschutz. Diese Variante spart natürliche Energie- und Rohstoffquellen. Darüber hinaus lassen sich einige recht aufwendige Technologien für die Fertigung neuer Verpackungen viel energiesparender und unter einer Reduzierung des Ausstoßes umweltschädigender Gase und Nebenprodukte in die Umwelt umsetzen. Die für recycelte Verpackungsmittel benötigten Werkstoffe stammen aus verschiedenartigen Abfällen, zu denen ganz variierende Gegenstände des täglichen Bedarfs gehören. Außerdem sind einige Arten von Verpackungen durchaus recycelfähig. Dies ist beispielsweise der Fall bei Getränkedosen, grünem, braunem und weißem Glas, PET Getränkeflaschen und diversen Plastikverpackungen. Viele Verpackungen aus Wellpappe und Papiertüten stammen aus bereits verarbeiteten Abfällen.</p>
<p>Nicht nur die Materialien selbst, sondern auch die umweltschützenden Technologien für die Ausbeutung benutzter Verpackungselemente zeichnen sich durch niedrigere Kosten für die Produktion und den Endverbraucher aus. In diesem Zusammenhang werden beispielsweise solche Materialien aus stärkehaltigen Sekundärrohstoffen erzeugt, die einfach in Wasser eingeweicht werden müssen und schon ein fertiges Verpackungsmaterial darstellen. Darüber hinaus können aus gebrauchten Verpackungen in Form von geeigneten Verbundstoffen durch effiziente Recyclingtechnologien neue Verpackungen gefertigt werden. Verbundstoffe sind aus mehreren Materialien zusammengesetzt. Typische Verpackungen sind innerhalb dieser Kombinationen Kartons aus Polyethylen und Pappe. Auch solche Verpackungen, die klassisch für einige Lebensmittel wie Butter oder Instantsuppen sind, gehören zu den recycelbaren Verbundstoffen. Diese Verpackungsmittel stellen überaus hochwertige und unverzichtbare Ausgangsstoffe dar, die Verpackungen durch Recycling ermöglichen. Nicht nur diverse Umverpackungen, Tüten und verschlossenes Verpackungsmaterial, sondern auch Eimer und Boxen können als Verpackungsmittel durch ein Recycling von Abfällen erzeugt werden. Diese Eimer, die überwiegend für die Verpackung von Farben, Lacken oder Lebensmitteln verwendet werden, bestehen aus einem sogenannten Post-Consumer-Recyklat. Dieses Recyklat stammt aus gebrauchten PP Verpackungen und entlastet die fossilen Rohstoffquellen ganz enorm.</p>
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		<title>PC Schrott als Wertstoff?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 09:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recycling]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit findet man sie einfach überall, die kleinen technischen Wunderwerke unserer Zeit. Meist stellen sie in Form von Computern, Laptops, Handys und viele anderen technischen Spielereien einen festen Bestandteil unseres Lebens dar. Denn längst scheint unser Leben gar nicht mehr ohne diese kleine Wunderwerke der Technik möglich zu sein und doch brachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit findet man sie einfach überall, die kleinen technischen Wunderwerke unserer Zeit. Meist stellen sie in Form von Computern, Laptops, Handys und viele anderen technischen Spielereien einen festen Bestandteil unseres Lebens dar. Denn längst scheint unser Leben gar nicht mehr ohne diese kleine Wunderwerke der Technik möglich zu sein und doch brachte eben diese technische Fortschrift auch ein vollkommen neues Problem mit sich. Eine neue Form des Abfalls.</p>
<p>Denn Elektroschrott ist nicht wie andere Abfallarten. Die verarbeiteten Materialien lassen sich nicht einfach so entsorgen, oder aber ohne erheblichen Aufwand wiederverwerten. So trat also schon vor Jahrzehnten das Problem des Elektroschrotts auf und nach und nach wurde dieses Problem immer vielfältiger. Zunächst schien es einfach, alte Computer und technische Gerätschaften wurden einfach gesondert gesammelt und verunstaltenden so manche Landschaft. Doch so einfach die ersten Lösungsansätze auch wirken mochten, mit dem stetigen Versiegen einzelner natürlicher Ressourcen wurde aus dem, was viele Jahre einfach so vor sich hinrostete, eine wahre Wertanlage.</p>
<p><strong>Der PC Schrott als wichtiger Wertstoff</strong></p>
<p>Denn in technischen Raffinessen wie Computern stecken nicht nur unnütze und oftmals kaputte Teile, nein in ihnen liegen wahre Werte. Kupfer, Goldbestandteile und viele weitere wichtige und wertvolle Bestandteile finden sich in jedem einzelnen Bestandteil eines Computers wieder und so wurde mit dem Trend der Wiederverwertung und dem nötigen Übel der neuen Ressourcenfindung, auch der zuvor unnütze PC-Schrott zu einem Wertstoff, der im Recycling durchaus ein beachtliches Maß an Wert in sich trägt.</p>
<p>Denn obgleich die Wiederverwertung des PC Schrotts so manche Hürde mit sich brachte, ist doch all der damit verbundene Aufwand noch immer die Arbeit wert. Tag für Tag können aus alten Computerresten wertvolle Metalle wie Kupfer oder aber Gold gewonnen werden, Glas und Plastik können wiederverwertet und somit neu zu wichtigen und nützlichen Konsumartikel gemacht werden und all das aus scheinbar kaputten und unnötig gewordenen Computer. Betrachtet man den PC Schrott aus diesem Fokus, wird schnell bewusst, warum PC Schrott in der heutigen Zeit derart begehrt ist, dass manche Firmen ihn sogar ankaufen um ihn dann gezielt wiederverwerten oder aber ausschlachten zu können und so Geld zu machen. Denn auch wenn ein einzelner Computer sicherlich keinen wirklichen Wert darstellt, verwertet man PC Schrott in großen Mengen, ist in der heutigen Zeit durchaus das große Geld zu machen.</p>
<p>Und so wurde aus dem, was lange Zeit unschöner Abfall war, ein neuer und innovativer Zweig der modernen Abfallwirtschaft. Einer der hart umkämpft ist und neben finanziellen Vorteilen für die Verwerter eben auch der Natur etwas einbringt. Weniger Computerschrott, der nicht wiederverwertet wird, bedeutet eben auch weniger Belastungen für die Natur und somit weniger Umweltverschmutzung. Will man also seinen alten PC loswerden, sollte man ihn der Wiederverwertung zuführen, denn nicht nur die PC-Schrott Verwerter, sondern eben auch die Natur haben ihren Vorteil aus diesem neuen Wertstoff der Abfallindustrie.</p>
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		<title>Recycling von Sondermüll</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit vielen Jahren sind es die enormen Müllmengen, die Tag ein Tag aus in Österreich entstehen, die eine vernünftige und vor allem umweltbewusste Müllpolitik erfordern. Eben diese vernünftige und zukunftsweisende Müllpolitik beinhaltet auch die Wiederverwertung anfallender Abfälle, denn in Zeiten der stetig schwindenden natürlichen Rohstoffe, ist es die Wiederverwertung alter Stoffe, die dazu beitragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit vielen Jahren sind es die enormen Müllmengen, die Tag ein Tag aus in Österreich entstehen, die eine vernünftige und vor allem umweltbewusste Müllpolitik erfordern. Eben diese vernünftige und zukunftsweisende Müllpolitik beinhaltet auch die Wiederverwertung anfallender Abfälle, denn in Zeiten der stetig schwindenden natürlichen Rohstoffe, ist es die Wiederverwertung alter Stoffe, die dazu beitragen soll, auch in vielen Jahren noch jene Güter und Gebrauchsgegenstände nutzen zu können, welche schon heute unser aller Leben erheblich erleichtern.</p>
<p>Doch dies geht eben nur durch eine zielführende Wiederverwertung. So ist also Recycling in den vergangenen Jahren zu dem Schlüssel für eine sinnige Abfallpolitik geworden. Ohne geht es heutzutage einfach nicht mehr und so ist es für uns alle beiahe schon normal geworden das Altpapier in den Altpapiercontainer zu tragen oder aber Altstoffe wie Glas, Plastik oder aber auch Biomüll gesondert zu entsorgen. Doch es sind eben nicht nur die alltäglichen Abfallarten, die getrennt voneinander in den Wiederverwertungsprozess eingebracht werden müssen. Nein auch der sogenannte Sondermüll kann größtenteils wiederverwertet werden und so nehmen sogenannte Altstoffsammelzentren einen durchaus beachtlichen Stellenwert in unserer modernen Abfallpolitik ein.</p>
<p><strong>Das Altstoffsammelzentrum als Garant für eine vernünftige Müllentsorgung</strong></p>
<p>Denn so mancher Abfall kann weder in den Restmüll noch in die gängigen Altmüllcontainer. Nicht mehr benötigte oder aber beschädigte Gerätschaften, reifen, Altschrot oder aber Baumüll benötigen eine besondere Form des Recyclings und so wurden schon vor vielen Jahren die allseits bekannten Altstoffsammelzentren geschaffen, um diese besonderen Arten von Müll, die ja nun wirklich nicht alltäglich sind, jedoch dennoch umweltbewusst und ökonomisch entsorgen zu können.</p>
<p>So bieten sich also überall im Land die Möglichkeit Bauschutt, alte Möbel, Elektroschrott oder aber andere ähnliche Sondermüllarten in einem Altstoffsammelzentrum entsorgen zu lassen. Und das mit einem wirklich vernünftigen Entsorgungskonzept. Denn größtenteils ist die Entsorgung des eigenen Sondermülls in derartigen Altstoffsammelzentren für Privatpersonen kostenfrei. Man muss also nur den Sondermüll zum Altstoffsammelzentrum bringen, um ihn dann dort umweltbewusst und sinnig Entsorgen zu lassen. So ist es in unserer modernen Gesellschaft also durchaus leicht geworden, selbst Sondermüll gezielt und umweltbewusst entsorgen zu lassen und somit den eigenen Beitrag zur Wiederverwertung und somit zum Schutz der Natur zu tätigen. Es ist also heutzutage keine Frage der Möglichkeit mehr, sondern vielmehr eine Frage des Wollens. Will man auch morgen noch in einem schönen Österreich wohnen, so sollte man seinen Sondermüll nicht einfach in die Natur werfen, sondern ihn an einem Altstoffsammelzentrum abgeben und somit seinen Beitrag zu einem grünen und schönen Österreich tätigen!</p>
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		<title>Recycling als Garant für umweltbewusste Abfallpolitik</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag für Tag produzieren wir Unmengen an Abfall. Überall im Land, aber natürlich vor allem in den Großstädten wie Salzburg entstehen längst Tonne um Tonne Abfall und so ist es in unserer modernen Gesellschaft wichtig, sich auch um das Thema Abfallentsorgung zu sorgen. Denn nur wenn wir alle heute unseren Abfall ordnungsgemäß und mit Vernunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag für Tag produzieren wir Unmengen an Abfall. Überall im Land, aber natürlich vor allem in den Großstädten wie Salzburg entstehen längst Tonne um Tonne Abfall und so ist es in unserer modernen Gesellschaft wichtig, sich auch um das Thema Abfallentsorgung zu sorgen. Denn nur wenn wir alle heute unseren Abfall ordnungsgemäß und mit Vernunft entsorgen, kann auch morgen noch für ein sauberes und schönes Österreich garantiert werden!</p>
<p>So also ist die richtige und umweltbewusste Abfallentsorgung in der heutigen Zeit der Maßstab aller Dinge. Zumindest dann, wenn man auch in vielen Jahren noch ein sauberes und schönes Österreich seine Heimat nennen mag. Doch, warum ist da so? Warum ist es so wichtig, dass man nicht alles in den Restmüll wirkt, sondern Altpapier, Altglas und weitere Bestandteile des täglichen Abfalls entsprechend trennt und entsorgt?</p>
<p>Nun das Zauberwort ist sicherlich das Schlagwort der vergangenen Jahrzehnte. Recycling. Denn ohne Wiederverwertung des alten Materials könnten manche liebgewonne Gegenstände des Alltags schon in wenigen Jahren nicht mehr verfügbar sein. Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Metalle und ähnliche Ressourcen werden nachweislich immer wenige rund so ist das Recycling alter nicht mehr benötigter Stoffe die einzige Möglichkeit geworden, auch künftig noch alle Annehmlichkeiten unserer modernen Welt genießen zu können.</p>
<p>Will man also auch morgen noch in einem sauberen Österreich leben und die lieb gewonnenen Alltagsgegenstände wie Autos, Verpackungsmaterialien und vieles mehr nutzen können, dann sollte man sich schon heute Gedanken über den eignen Müll machen. Denn wer den eigenen Müll trennt und ordentlich entsorgt, der tut das seine zu einem sauberen und schönen Österreich dazu und nur so kann es in der heutigen Zeit wirklich gehen. Denn Österreich ist ein schönes Land und ein jeder stolzer Österreicher sollte auch morgen noch in einem schönen und vor allem grünen Land leben können. Doch das geht nur, wenn wir alle Mitanpacken und das dazu tun, was uns möglich ist. Und den eigenen Müll richtig zu entsorgen, nun das ist nun wirklich etwas, das selbst die jüngsten unter uns schaffen sollten!</p>
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		<title>Recyceln – Der Abfallhof am Wochenende</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie manche Menschen das Allgemeingut behandeln, ist für einen umweltfreundlichen, sozial eingestellten Menschen, wie ich einer bin, unbegreiflich. Manche Gemeinden, und meine Betonung liegt bei manchen, bieten ihren Bewohnern eine 24 Stunden Recyclingstelle an. Dort kann man Glas, Plastik, Papier und Metall eigentlich 24 Stunden, in einer Art Strasse, entsorgen. Für Sperrmüll, Sondermüll und seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie manche Menschen das Allgemeingut behandeln, ist für einen umweltfreundlichen, sozial eingestellten Menschen, wie ich einer bin, unbegreiflich. Manche Gemeinden, und meine Betonung liegt bei manchen, bieten ihren Bewohnern eine 24 Stunden Recyclingstelle an. Dort kann man Glas, Plastik, Papier und Metall eigentlich 24 Stunden, in einer Art Strasse, entsorgen. Für Sperrmüll, Sondermüll und seit neuestem Karton gibt es zwei Öffnungstage, wo man speziell diese  Materialien den ganzen Nachmittag vorbei bringen kann. Nun ist es am Wochenende wieder einmal soweit gewesen, dass ich zur Recyclingstrasse gefahren bin und ein Chaos erblickt habe!</p>
<p>Leider konnte ich mein Papier nur mit Mühen entsorgen, da ich mir vorher wie ein Bergsteiger, einen sicheren Weg bahnen musste, um zum Container zu gelangen. Rund um den Papiercontainer lage eine alte Holz/Glastüre, Kinderstockbettteil und Karton in Massen!</p>
<p>In unserer Gemeinde wurde vor einiger Zeit der Kartoncontainer in eine Containerpresse getauscht und aus Sicherheitsgründen für die Menschen, wird die Presse nur an zwei Tagen in der Woche zugänglich gemacht!</p>
<p>Das Sicherheitsdenken der Gemeinde ist absolut gerechtfertigt und richtig! Aber, der „Protest“ der Ortsmitglieder, oder das einfach ignorieren des Verbotes ab sofort die Öffnungszeiten für Kartonabfälle zu nutzen, ist einfach schlichtweg unakzeptabel! Es ist frech und eine Gemeinheit der anderen Mitmenschen gegenüber, die sorgsam trennen und sich an die Vorschriften und Gegebenheiten halten.</p>
<p>Wie wäre es, wenn einer dieser Müllsünder vor seinem Haus ein Schild hat …. Vielleicht Privatgrund, betreten verboten ….. und wir jetzt hingehen würden und einfach auf seinem Grundstück ein Festl machen würden und natürlich den Abfall bei ihm lassen würden, oder einfach nur am Wochenende bei Schönwetter unsere Liegesessel aufstellen würden?! (ich denke, dass war nur ein harmloser Vergleich) Ob ihm das so gefallen würde? Ich denke nicht!</p>
<p>Kurz gesagt, entweder überdenken und ändern, die Müllsünder, ihr ignorantes Verhalten, oder aber, was ich mit Schrecken befürchte, wird sich die Gemeinde eine andere Möglichkeit ausdenken um den Wahnsinn zu stoppen!</p>
<p>Ich würde es verstehen, aber ich wäre extrem sauer, da mein Gemeinschaftssinn extrem ausgeprägt ist und ich die Bequemlichkeit, jederzeit zur Recyclestelle fahren zu können, sehr gewöhnt bin. Appell an die rücksichtslosen Mitbürger meiner Gemeinde, haltet euch an die Regeln, oder übersiedelt wo anders hin.</p>
<p>Vielleicht ein Tip für das Gemeindeamt: Fotoaparat, Viedoüberwachung. Die Geräte kosten nicht so viel, wie die Aufräumungsarbeiten und die Sünder können sofort mit Sozialdienst versorgt werden (vielleicht ihren eigenen Müll wieder aufräumen).</p>
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		<title>Ist ein eigener Komposthaufen sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 18:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Müll Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine eigene Kompostiermöglichkeit im Garten oder auf dem Grundstück ist ganz grundsätzlich eine sinnvolle Sache. Trotzdem sollten vor der Entscheidung einige Überlegungen angestellt werden. Da ist als erstes die Frage, ob eine geeignete Stelle für den Komposthaufen gefunden werden kann. In einem Obst- oder Gemüsegarten ist das sicherlich keine Frage, aber auf einem durchgestylten Grundstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine eigene Kompostiermöglichkeit im Garten oder auf dem Grundstück ist ganz grundsätzlich eine sinnvolle Sache. Trotzdem sollten vor der Entscheidung einige Überlegungen angestellt werden. Da ist als erstes die Frage, ob eine geeignete Stelle für den Komposthaufen gefunden werden kann. In einem Obst- oder Gemüsegarten ist das sicherlich keine Frage, aber auf einem durchgestylten Grundstück wird das schon schwieriger. Es sollte ein halbschattiges Plätzchen sein, von der Fläche 2 bis 4 Quadratmeter und wenn möglich nicht unbedingt direkt einsehbar, denn ein Komposthaufen kann nicht immer gepflegt aussehen. Deshalb ist auch die Frage von Bedeutung, ob die Anlage am Zaun zum Nachbargrundstück Probleme bereitet, weil sich empfindliche Nachbarn eventuell am Anblick eines Komposthaufens stören könnten.</p>
<p>Ist die Entscheidung für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Komposthaufen" target="_blank">Komposthaufen</a> gefallen, dann bestehen eine ganze Reihe wirtschaftlicher und ökologischer Vorteile. Aber in eine solche Kompostieranlage muss auch etwas Zeit investiert werden, sonst verkommt sie zur Unkrautecke mit besten Möglichkeiten der Samenverbreitung. Ein großer Vorteil ist, dass sämtliche Bioabfälle aus Haus und Garten kostenlos entsorgt werden können. Als begehrtes Ergebnis steht jährlich eine stattliche Menge an frischem Humus zur Verfügung, der in jedem Garten Verwendung findet. Grundsätzlich muss das aufgeschichtete Material nach unten Bodenkontakt haben, da die zahlreichen Mikroorganismen aus dem Erdreich die Zersetzungsarbeiten vornehmen sollen. Alle biologischen Abfälle können dann in flachen Schichten locker aufgelegt werden. Ab und zu eine dünne Schicht Erde zur Abdeckung und dann wieder pflanzliche Reste. So nimmt ein Komposthaufen alles biologische Material aus Haus und Garten auf. Bei starker Trockenheit muss man ihn feucht halten, damit die Zersetzungsprozesse nicht unterbrochen werden. Ein gut bearbeiteter Komposthaufen verursacht keine Gerüche. Die Abfälle werden zersetzt, sie verwesen nicht. Aber Vorsicht mit Fleisch und Knochen, die könnten unliebsame Tiere anlocken. Im Herbst werden die noch nicht zersetzten Bestandteile ausgesiebt, der Humus wird entnommen und der Komposthaufen ist für das kommende Jahr wieder aufnahmebereit.</p>
<p>Alle biologischen Abfälle aus Haus und Garten können natürlich auch sehr bequem über bereitgestellte Biotonnen entsorgt werden. Durch die regelmäßige Entleerung der Tonnen besteht kein weiterer Arbeitsaufwand. Allerdings sollte man bedenken, dass auf einem Grundstück oder im Garten besonders im Frühling und im Herbst erhebliche Mengen Grünschnitt oder Kräuter anfallen und damit die Entsorgung über die Biotonne finanziell zu Buche schlagen kann. Aber auch diese Art der Entsorgung der Gartenabfälle ist ökologisch vorteilhaft, denn auch hier wird eine Kompostierung im großen Maßstab vorgenommen. Für den Gartenbesitzer stehen zwei Möglichkeiten zur Wahl, jede der beiden ist besser, als die Abfälle einfach im Wald zu entsorgen.</p>
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		<title>Das gehört auf den Biomüll</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 18:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Müll Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat im Jahr 2008 jeder deutsche Bundesbürger 453 kg Abfall entsorgt. Diese Müllmenge teilt sich auf in Haus- und Sperrmüll, in Wertstoffe, wie Glas, Papier, Verpackungen und in organische Abfälle, wie Gartenabfälle und Speisereste. Der Anteil des Biomülls, also der organischen Bestandteile des Abfalls, hatte davon einen Anteil von etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat im Jahr 2008 jeder deutsche Bundesbürger 453 kg Abfall entsorgt. Diese Müllmenge teilt sich auf in Haus- und Sperrmüll, in Wertstoffe, wie Glas, Papier, Verpackungen und in organische Abfälle, wie Gartenabfälle und Speisereste. Der Anteil des Biomülls, also der organischen Bestandteile des Abfalls, hatte davon einen Anteil von etwa 107 kg pro Bundesbürger. Somit summierte sich der gesamte angefallene Biomüll im Jahre 2008 auf 8,7 Millionen Tonnen.</p>
<p>Das sind erhebliche Mengen, die entweder auf den Recylinghöfen kompostiert oder in Biogasanlagen zu Biogas verarbeitet werden. Ein großer Teil der anfallenden kompostierbaren Stoffe wird auf Komposthaufen im eigenen Garten in wertvollen <a href="http://www.moosleitner.eu/content/de/menu/kompetenzen/humos_headline/humos" target="_blank">Humus</a> gewandelt. Prinzipiell lassen sich alle Substanzen bioorganischen Ursprungs kompostieren. Dazu gehören alle Gartenabfälle sowie Küchen- und Speiseabfälle. Die örtlichen Entsorgungsunternehmen stellen aber auch Biotonnen zur Abholung dieser Abfälle bereit, wenn keine Möglichkeit der Eigenkompostierung besteht.</p>
<p>Im privaten Garten oder auf dem Grundstück können alle anfallenden biologischen Abfälle auf dem Komposthaufen kompostiert werden. Der sollte sich in einer schattigen Ecke des Grundstücks befinden. Grünschnitt von Hecke, Baum und Strauch, Blätter, kleine Äste, Rasenschnitt oder vertrocknete Pflanzen, alle organischen Substanzen eignen sich zur Kompostierung. Den Komposthaufen feucht halten und einmal im Jahr umschichten, dann ist wertvoller <a href="http://www.humos.eu" target="_blank">Humus</a> das Ergebnis. Küchenabfälle, wie Kartoffelschalen, altes Obst, vertrocknetes Brot oder auch Speisereste können ebenfalls auf dem Komposthaufen entsorgt werden. Allerdings besteht beim Versuch der Kompostierung von Fleisch- oder Knochenresten die Gefahr, unangenehme Tiere in den Garten zu locken.</p>
<p>In den von den Betrieben der Abfallentsorgung bereit gestellten Biotonnen können prinzipiell die Gleichen biologischen Stoffen entsorgt werden. Zu nennen sind hier beispielsweise:<br />
Blumensträuße, Blumentopfinhalte, Balkonpflanzen, Eierschalen, Brotreste, Filtertüten, Gemüsereste, Gartenabfälle, Kaffeesatz, Obstreste, Sägemehl, Kleintierstreu, Teebeutel, Laub, Strauch- und Rasenschnitt und andere organische Stoffe, die im Haushalt oder im Garten anfallen. Alle anderen Stoffe nicht organischer Herkunft, wie Kunststoffe, Plastiktüten oder Metalle können nicht kompostiert werden und sind weder für den Komposthaufen als auch für die Biotonne geeignet.</p>
<p>In der Regel werden diese bereitgestellten Biotonnen in Abständen von etwa 14 Tagen geleert. Trotzdem kann es besonders in der warmen Jahreszeit zu Geruchsbelästigung kommen. Deshalb sollten Speisereste oder andere unter Geruchsbildung verwesende Reste in Zeitungs- oder Küchenpapier eingewickelt werden. Dabei ist wichtig, einfaches Zeitungspapier zu benutzen, das ist saugfähig und kann sich ebenfalls mit Feuchtigkeit gut zersetzen. Stark farbig bedrucktes Papier von Illustrierten oder gar Plastetüten sind nicht geeignet. Rasenschnitt oder Laub sollte vor dem Einfüllen in die Tonne etwas abtrocknen. Das verhindert Gärung und Sickerwasser in der Tonne. Als Standort für eine solche Biotonne ist ein schattiger Platz zu wählen. Um eventuell auftretende Vermehrung von Fliegen zu vermeiden kann auch Biotonnenpulver eingesetzt werden. Wichtig ist aber trotzdem, die Tonnen im regelmäßigen Abstand entleeren zu lassen, auch wenn sie noch nicht vollständig gefüllt sind.</p>
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		<title>Warum ist Recycling so wichtig?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wohlstandgesellschaft drohte, zum Ende des letzten Jahrhunderts im Müll zu ersticken. Was nicht mehr gebraucht wurde, landete bedenkenlos im Abfalll, gleichgültig, ob es sich dabei um Essensreste, um Verpackungen oder um Wertstoffe wie Metalle, Kunststoffe oder Glas handelte. Hauptsache entsorgt. Dass dabei immer größere Mengen an Müll entstanden, pro Person handelte es sich 1970 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohlstandgesellschaft drohte, zum Ende des letzten Jahrhunderts im Müll zu ersticken. Was nicht mehr gebraucht wurde, landete bedenkenlos im Abfalll, gleichgültig, ob es sich dabei um Essensreste, um Verpackungen oder um Wertstoffe wie Metalle, Kunststoffe oder Glas handelte. Hauptsache entsorgt. Dass dabei immer größere Mengen an Müll entstanden, pro Person handelte es sich 1970 in Österreich um knapp fünf Kilogramm in der Woche, führte zu ersten systematischen Überlegungen, zum einen die Müllberge abzubauen und zum anderen Biomüll und sonstigen Müll als wiederverwertbare Rohstoffe zu betrachten und zu nutzen. Die Idee des Recycling wurde geboren. Es entstanden in den frühen 60-er Jahren die ersten Verbände und Gesellschaften, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Recycling">Recycling</a> kommerziell und systematisch angingen. Ein neuer Wirtschaftszweig, eine neue Branche mit heute noch immer expandierenden Beschäftigtenzahlen entstand.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-41" title="Recyclinghof" src="http://www.salzburgerabfall.at/wp-content/uploads/2011/07/IMG_20110709_194424-600x451.jpg" alt="" width="600" height="451" /></p>
<p>Dabei war die Idee, Gebrauchtes und (angeblich) Verbrauchtes, wieder zu verwerten, gar nicht neu. Bereits in der Antike und im Mittelalter wurden Fäkalien zur Düngung der Felder, Lebensmittelreste als Tiernahrung oder Lumpen zur Herstellung von Papier genutzt. Je mehr Wohlstandsgüter aber im Laufe der Entwicklung hinzukamen und je leichter und preiswerter Ersatz beschafft werden konnte, desto größer wurde die Bereitschaft, zu entsorgen statt wiederzuverwerten.Schließlich reichte die Deponierung oder die Verbrennung des Mülls nicht mehr aus, vor allem, weil es immer häufigen zu Kontaminierungen des Grundwassers, der Luft und des Bodens kam. Zusätzliche Umweltskandale rüttelten die Bevölkerung und die Politiker gleichermaßen auf, so dass der sorglose Umgang mit dem Müll einer systematischen Aufarbeitung wich und sich &#8211; forciert durch die politischen Ansätze einer neuen, ökologisch ausgerichteten Partei (Die Grünen) &#8211; schließlich als Allgemeingut in das Bewußtsein der Bürger etablierte: Mülltrennung vom Wertstoff und die Wiederverwertung von Biomüll sind inzwischen selbstverständlich und werden von den Bürgern als sinnvoll akzeptiert.Die Mülltrennung in den Haushalten durch die Nutzung von Restmüll-, Biomüll-, Papier- und Wertmülltonnen oder entsprechenden Säcken hat sich bewährt und erleichtert den kommunalen oder privaten Recylingunternehmen die Wiederaufbereitung. Hinzu kommen in den Ortschaften zentral aufgestellte Flaschen,- Papier- und Schrottcontainer, die die Sortenreinheit der Wertstoffe erhöhen und eine gezielete Wiederverarbeitung zu Sekundärrohstoffen erleichtern. Die Stützpunkte der Recyclingbranche bieten darüber hinaus teils kostenlos, teils gegen geringes Entgelt an, auch Sonderabfälle, zum Beispiel Farbreste, Altöl oder Autoreifen und Batterien, entgegenzunehmen und aufzubereiten.Abfälle fallen jedoch nicht nur in den privaten Haushalten, sondern auch in der Industrie und in der Wirtschaft an; dabei reicht die Palette vom Bauschutt über Kunststoffresten bis zu Metallen. Auch dort muss die Stofftrennung und die Nutzung aller Recyclingmöglichkeiten beachtet und eingehalten werden; sie sind sogar gesetzlich vorgeschrieben.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-42" title="Recycling" src="http://www.salzburgerabfall.at/wp-content/uploads/2011/07/IMG_20110709_194436-600x451.jpg" alt="" width="600" height="451" /></p>
<p><strong> Recycling ist deshalb so wichtig</strong>, weil darin die einzige Möglichkeit liegt, die Lebensqualität und die Lebensstandards des 21. Jahrhundert zu erhalten. Ohne die Wiederverwertung von Biomüll und von Wertstoffen würde die Umwelt zusätzlich erheblich belastet. Deshalb darf sich Wiederaufbereitung und Wiederverwertung nicht auf Österreich oder Europa beschränken, sondern mittelfristig muss dies in weltweit geltenden Standards geregelt werden. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung liegt in der Unterbindung des so genannten Mülltourismus, dessen Folgen zweifellos auf die Wohlstandsgesellschaft zurückfallen werden.</p>
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